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<pre>In 11 von 19 Liga-Spielen gelang dem HSV kein Tor. Insgesamt wurden erst 15 Treffer erzielt – nur der Tabellenletzte aus Köln traf noch weniger (14 Mal).  <p> Nach sieben in der Liga absolvierten Heimspielen ist Leipzig noch immer ungeschlagen — und musste sich lediglich gegen Düsseldorf und Schalke mit nur einem Punkt begnügen.  <p>  An Gründen mangelt es somit wahrlich nicht, der Werkself auch weiterhin mit einem gesunden Misstrauen zu begegnen. Dennoch legen wir uns darauf fest, dass es gegen die wahrscheinlich einmal mehr hoffnungslos überforderten Lilien zum zweiten Liga-Sieg in Folge reicht. <p> Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die Tabelle eine erfolgreiche Trotzreaktion im Breisgau mit der Verlängerung der Galgenfrist belohnt: Erst sieben Tage später dürfte es dann dem FC Bayern vorbehalten bleiben, die Domstädter unwiderruflich in die Bundesliga zu schießen. <p>  Beim Hamburger SV herrscht Alarmstufe rot — die 0:2-Heimleite gegen den FC Köln war die vierte Bundesliga-Niederlage am Stück und der Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt bereits fünf Punkte.  </pre>


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<pre>Gegen jeweilige Abstiegskandidaten hatten die Teams aus Gladbach und Berlin am vergangenen Wochenende fadeste Nullnummern produziert: Am kommenden Samstag droht nun auch das direkte Duell im Borussia-Park nicht minder blutarm über die Bühne zu gehen.  <p> Torreich könnte es nun auch am Mittwoch weitergehen; in den jüngsten vier saison- und wettbewerbsübergreifend absolvierten Auswärtsspielen hat der VfB satte zehn Gegentreffer geschluckt.  <p>  Trug zunächst nämlich auch die umgehend stabilisierte Defensive (7 Gegentreffer in 8 Ligaspielen) zum Erfolg von Favre-Nachfolger Schubert bei, ging die Abwehr zuletzt wieder unverkennbar aus den Fugen — so wurden allein in den jüngsten 8 Pflichtspielen satte 24 Einschläge gezählt. <p> Diesbezüglich hat der kommende Gegner aus Köln allerdings ebenfalls eine Menge zu bieten. Anders ist es schließlich nicht zu erklären, dass sich die Elf von Peter Stöger in zweieinhalb Spielzeiten Bundesliga-Zugehörigkeit so kontinuierlich nach oben arbeiten konnte. <p>  Wir Wettfreunde erwarten einen harten und ausgeglichenen Kampf zwischen den „Knappen“ und der „alten Dame“ — mit leichten Vorteilen für die Hausherren.  </pre> 


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<pre> Somit erklärt es sich von selbst, dass der nun abermals über Weihnachten eroberte Champions-League-Startplatz zunächst mit großer Vorsicht genossen wird — so glaubt etwa Manager Preetz, sich schon weit aus dem Fenster zu lehnen, wenn er den Fans zum Saisonende den 6. Rang verspricht.  <p> Gegen Hoffenheim schrammte Schmidt ganz knapp an der ersten Pleite vorbei. Die „Wölfe“ lagen bis in die Nachspielzeit mit 0:1 im Hintertreffen, ehe Felix Uduokhai in der 9Minute doch noch für den Ausgleich sorgen konnte. In der Tabelle hängt der VfL weiterhin in den unteren Regionen fest.  <p>  Dementsprechend groß ist der Sprung, den der VfB in der Tabelle hingelegt hat: von einem fixen Abstiegsplatz bis auf Rang zehn nach dem 2Spieltag. Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen beim VfB in ungeahnte Höhen gestiegen ist. <p>  Rote Bullen gegen Echte Liebe! Das Duell zwischen RasenBallsport Leipzig und Borussia Dortmund am Samstag (18:30 Uhr) verspricht große Brisanz. Nicht nur aufgrund der eklatanten Unterschiede in der Vereinsphilosophie, sondern vor allem, weil beide Teams um einen Platz in der Champions League kämpfen. <p>  RB-Ralph Hasenhüttl sagte danach: „Wir haben 75 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir waren sehr gut im Gegenpressing und haben dem Gegner kaum Luft gelassen. In der letzten Viertelstunde hat man gemerkt, dass wir schon ein bisschen auf dem Zahnfleisch gehen.“  </pre>


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<pre> Ist es einerseits absolut verständlich, dass Leipzig in beiden Fällen auf den offensichtlichen Wettbewerbsnachteil verweist, so ist es andererseits aber doch auch auf eigene Mängel zurückzuführen, dass die gewählte Spielweise stets auf Kosten der Vollzähligkeit ging.  <p> Mit der besten Laufleistung der Saison und den meisten Torschüssen der noch jungen Bundesliga-Geschichte kämpften die Gastgeber zwar entschlossen gegen die sich abzeichnende Pleite an — so richtig gefährlich wurde es für den Berliner Kasten jedoch trotz sämtlicher Bemühungen nicht.   <p> War Bayer Leverkusen noch mit Siegen gegen Wolfsburg, Tottenham und Darmstadt überaus erfolgreich in die Länderspielpause gestürmt, ist der schöne Aufschwung im Zuge der einwöchigen Denkpause offensichtlich auf der Strecke geblieben. <p>  – Christian Streich nimmt erfreut zur Kenntnis, dass sich seine Mannschaft mittlerweile auch von Rückschlägen nicht mehr so schnell aus der Fassung bringen lässt.  <p> Zwischenzeitlich hatten die in dieser Saison oft gehemmt wirkenden Schalker angefangen, wieder Spaß an Arbeit, Sport und Spiel zu haben. In Halbzeit zwei ging es nur noch um die Höhe des Schalker Sieges, der letztlich souverän verwaltet wurde.  </pre>


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<pre> Während das Remis die Meisterfeier der Gastgeber sicherlich nur aufgeschoben hat, lässt sich der eroberte Punkt für die Fohlen kaum in Gold aufwiegen: Der damit erkämpfte vierte Tabellenplatz könnte den Borussen auch im kommenden Jahr einen Millionenregen in der Königsklasse sichern.  <p> In der Schlussphase stand den Gästen schließlich sogar die Angst vor dem Total-Versagen deutlich ins Gesicht geschrieben: Kurz vor Ultimo schienen sich plötzlich nur noch die für ihre Harmlosigkeit stets belächelten Lilien für den goldenen Treffer zu interessieren.  <p>  Auch, wenn die Leverkusener Defensive derzeit ein echter Trumpf ist, aber in der Offensive läuft derzeit nur wenig zusammen – weil Stürmer-Star Chicharito verletzungsbedingt ausfällt und andere Leistungsträger wie Hakan Calhanoglu und Karim Bellarabi nicht in Bestform sind. <p>  Schon allein die historische Einordnung macht deutlich, dass der aktuelle Punktstand ausgesprochen dürftig ist: Selbst in der als völlig unterirdisch verworfenen letzten Spielzeit standen die Leverkusener nach neun Runden mit immerhin zehn Punkten ein kleines Bisschen besser da.  <p> Wie etwa jene des 20-jährigen Jungspundes Caglar Söyüncü, der auswärts häufig nervös wirkt und gegen Hoffenheim wiederholt zwei Gegentore verschuldete — darunter auch den Elfmeter, der am Ende zum 2:1-Sieg für die Kraichgauer führte.  </pre>


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